Think outside the box

Meine Leidenschaft ist es, intensiv und mit voller Neugier über den Tellerrand zu schauen. Oft versuche ich mir die neu erblickten Dinge allein mit der Hilfe meines Verstandes selbst zu erklären. Meine größte Freude ist es, diese neuen Erkenntnisse durch wissenschaftlich bewiesene Tatsachen zu überprüfen. So stellt sich die Frage: "Wie mache ich meine Neugierde zu einer Berufung? Was ist meine Berufung?" Mein Denk-Motivator und meine Berufung ist ein Drahtesel. Mit Bewegung erfinde ich komplette Algorithmen und vertiefe mich in komplexe, abstrakte Hypothesen meiner visuellen Vorstellungskraft. Diese kritisiere ich gerne bis aufs Letzte und versuche, alle möglichen Perspektiven einzunehmen. Was wäre wenn? Was passiert dann? Unendliche Gedanken-Ketten. Bevor ich praktisch experimentiere, versuche ich, mir einen genauen Plan zu machen. Erst muss ich mir sicher sein, dass mich dieser Versuch ein Stück näher zur Lösung und dem erhofften Ziel führt.

Zuhören

Meine Stärken

Durch das unvoreingenommene Wahrnehmen von Dingen kann man das eigentlich Wesentliche betrachten und man kommt dadurch oft zu verblüffenden logischen und intuitiven Schlüssen. Ich bin ein Beobachter und Zuhörer und habe es gelernt, die unterschiedlichsten Menschen zu verstehen. Ich liebe es, neue Eindrücke von meiner Umwelt aufzusaugen. Als Selbstständiger habe ich bereits viele Firmen kennengelernt. So denke ich oft ganz automatisch darüber nach, worüber die Angestellten und Führungskräfte womöglich in den nächsten Tagen nachdenken werden. Ich bin ein empathischer Denker und kann Emotionen und Gefühle sehr genau deuten. Dadurch fällt es mir sehr leicht, Konflikte in einem Team zu beschreiben und zu lösen. Mit einer ähnlichen Intensität analysiere ich die Projekte und hinterfrage das Vorgehen. Eigene Meinungen spreche ich gezielt aus. Dabei versuche ich immer konstruktive Ideen zu äußern, die bei meinem Gegenüber einen positiven Wandel bewirken. Ich liebe es, Komplexitäten zu vereinfachen und für alle verständlich zu erklären.

Studium

Autodidakt

Für mich ist es einfacher, wenn ich mir komplexe Themen im Eigenstudium in meinem eigenen Tempo selbst beibringe. Sobald ich etwas gelernt habe, brauche ich sofort etwas Neues. Die Universität bildet keine Autodidakten aus. Autodidakten bilden sich selbst. Ohne Zusammenhänge und ohne Grund kann man sich Wissen nicht aneignen. Meine Neugierde gibt mir die Möglichkeit, im eigenen Flow zu lernen. Ich bin Bilddenker und so benutze ich ganz allein meine Vorstellungskraft zum Einprägen von neuen Erkenntnissen. In meiner Vorstellung öffnen sich die Ionenkanäle und bringen die Nerven in Bewegung. Ich analysiere Daten, indem ich mich wie ein Kanalarbeiter durch ein unterirdisches Labyrinth einer Metropole bewege und alle Wege und Zusammenhänge in meinem Arbeitsgedächtnis einpräge. Durch meine visuelle Vorstellungskraft fällt mir das ganzheitliche Denken leichter.

Interessen

Musik und Denken

Meine gefühlte Leidenschaft ist die Musik. Meine geistige Leidenschaft ist das Denken. Auf dem Klavier spiele ich nur eigene Kompositionen. Ein Mix aus Jazz, Klassik und Avantgarde. Mein zweites Hauptinstrument ist die Gitarre und die Ukulele. Eine eigene Improvisations-Mischung aus Jazz, Funk, Jimi Hendrix, Flamenco und Heavy Metal. Neben der Musik philosophiere ich gerne über eigene physikalische Theorien der Schwerkraft und Quantenwelt. Mit großer Begeisterung lese ich Bücher über Assembler&Hacking und Neurowissenschaften. Ich liebe es, Menschen zu helfen und so beschäftige ich mich intensiv mit psychologischen Themen.



Ich baue mir meine eigenen geistigen Werkzeuge. Werkzeuge, die ich selbst erdacht und durchdacht habe. Wissen ist nutzlos, wenn dieses nicht zum Problem passt. Ich suche neue Herausforderungen. Ich brauche Probleme ohne Anleitung, damit ich mich konzentrieren kann. Ich bin Autodidakt. Ich suche immer den einfachsten und praktischsten Weg.